«Stress» hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Modewort entwickelt und wird oft als etwas Negatives verstanden. Doch was ist eigentlich Stress? Dafür empfiehlt sich eine Auslegung der eigenen Ressourcen über den bewussten und unbewussten Einsatz der eigenen Fähigkeiten, Fertigkeiten und des eigenen Wissens. Das persönliche Aktions- und Reaktionsmuster auf Handlungen und Empfindungen zu verstehen, ist ein erster wichtiger Schritt in der Stressprävention. Das Wissen, was den eigenen Stress verursacht, ob im Alltag oder im Beruf, entlastet. Mit einfachen Instrumenten können Mitarbeitende und deren Führungskräfte die Quellen von Stress-Symptomen herleiten und auch produktive Formen von «Stress» (Anspannung, Belastung usw.) von unproduktiven, schädlichen unterscheiden. Zum Zweck der Selbstanalyse gibt es das Instrument «Stress-Profil» und «Selbstführung-Profil» in Form von wissenschaftlich validierten Fragebögen. Diese sind vor allem zur Standortbestimmung rund um das Phänomen «Stress» auch bei kleineren und mittleren Unternehmen geeignet. Mehr Informationen unter www.kairospartner.ch
