Dienstag, 23. Januar 2018 | 12:14

Microsoft Schweiz führt bezahlten Vaterschafts- und Pflegeurlaub ein

Microsoft Schweiz erweitert das unternehmensweite Programm zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie und führt den bezahlten Vaterschafts- sowie einen Pflegeurlaub ein.

Um den gesellschaftlichen Realitäten Rechnung zu tragen, baut Microsoft die Leistungen für familienbedingten Urlaub aus. Photo by Wayne Evans from Pexels https://www.pexels.com/photo/baby-holding-human-finger-225744/
Um den gesellschaftlichen Realitäten Rechnung zu tragen, baut Microsoft die Leistungen für familienbedingten Urlaub aus. Photo by Wayne Evans from Pexels https://www.pexels.com/photo/baby-holding-human-finger-225744/

Das moderne Arbeitsleben stellt hohe Anforderungen an den heutigen Mitarbeitenden. Traditionelle Familienstrukturen verschwinden zunehmend, und die Mobilität der Arbeitskräfte in international vernetzten Volkswirtschaften nimmt merklich zu. Das Berufs- und Familienleben nach der Geburt eines Kindes oder während einer schweren Erkrankung innerhalb der Familie unter einen Hut zu bringen, wird zunehmend zur Herausforderung.

 

Familienfreundliche Anstellungsbedingungen

Um den gesellschaftlichen Realitäten Rechnung zu tragen, baut Microsoft die Leistungen für familienbedingten Urlaub aus. Ab sofort haben junge Eltern Anspruch auf bezahlten Urlaub, der auch in der Schweiz deutlich über das gesetzlich vorgeschriebene Obligatorium hinausgeht. Frischgebackene Mütter können sich neu 20 Wochen bei voller Bezahlung um ihren Nachwuchs kümmern. Väter erhalten per sofort bei 100% Lohn sechs Wochen Vaterschaftsurlaub. Letzteres gilt auch für Paare und Partnerschaften, die ein Kind adoptieren oder ein Pflegekind bei sich aufnehmen. 

 

Pflegeurlaub für Angehörige

Zusätzlich zum erweiterten Elternurlaub gewährt Microsoft den Mitarbeitenden die Möglichkeit, vier Wochen bezahlten Urlaub in Anspruch zu nehmen, um sich bei einer schweren Erkrankung innerhalb der Familie um die Pflege der Liebsten kümmern zu können. Im Allgemeinen sind dies Ehegatten, Lebenspartner, Eltern, Schwiegereltern, Geschwister oder eine Person, mit welcher der Mitarbeitende in einer engen Beziehung steht.

 

«Wir erwarten von unseren Mitarbeitenden, dass sie während der Arbeitszeit voll präsent sind und Leistung bringen. Doch es gibt auch Zeiten, in denen die volle Aufmerksamkeit alleine der Familie gehören muss,» sagt Caroline Rogge, HR-Verantwortliche bei Microsoft Schweiz. «Um diesem wachsenden Bedürfnis gerecht zu werden, verbessern wir unsere Familienurlaubsleistungen. Dies, damit sich unsere Mitarbeitenden ausreichend um die Menschen kümmern können, die ihnen am wichtigsten sind.»


Microsoft Schweiz GmbH



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